Update rioolFest (08/2008)


(foto: rioolFest©)

Het heeft even geduurd voordat dit bericht op het blog van het rioolFest verscheen.

Immers, het is al weer ruim 2 jaar geleden dat het laatste rioolFest plaats vond. Het goede nieuws is dat -achter de schermen- het rioolFest volop bloeit. Het wat ‘minder goede’ nieuws is, dat het op dit moment nog niet precies helder is wanneer en hoe dit leven zich zal gaan laten zien.

Ondertussen hebben we alvast wat aan de homepage gedaan. Deze is klaar voor een vervolg…!

Daarom stay tuned , zodra er nieuws is lees je dat op de rioolFest homepage.

Suggesties, tips en wat al dies meer zij, zijn -zoals altijd- van harte welkom!

het rioolFestteam

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rioolFest 2007 afgelast


•slecht nieuws:
Helaas ben ik genoodzaakt om het rioolFest -zoals was gepland voor mei, 2007 in Hilversum- af te lasten.

Dit in verband met het ontbreken van financieële middelen om een
verantwoorde organisatie neer te zetten.

•goed nieuws:
Even wat extra tijd en lucht om de kracht van het rioolFest in de diepte stabiel te kunnen organiseren.

null

Op naar 2008!
alive en groet
Willem Davids
organisator

www.rioolfest.nl

Donderdag 18 mei jl. was er een rioolFest-voetbalwedstrijd ‘Nederland-Duitsland’ …


Genante vertoning

Donderdag 18 mei jl. was er een voetbalwedstrijd ‘Nederland-Duitsland’ op ons knusse “Paalheide”
Een initiatief van de organisatie van het “Rioolfest”.
Tijdens de wedstrijd klonk er het radioverslag van de finale uit 1974.
Voorafgaand aan de match zouden de beide volksliederen gezongen worden.
Uiteraard had FC de Paalcoach Bert zich weer es opgedrongen om de Duitse hymne te zingen.
Ondanks zijn verwoede pogingen het Duitse team mee te laten zingen lukte hem dat niet.
Sterker nog…verwijtende blikken en afschuw vielen hem ten deel.
Toen Duitse officials de organisatie benaderden bleek dat er een couplet werd gezongen dat sinds 1945 “in de ban” was gedaan.
Zonder coach Bert nu direkt af te stempelen als een rechtsradicaal moeten we toch concluderen dat dit een uiterst genante vertoning was.
De organisatie heeft haar excuses aangeboden.
“Wir haben es nicht gewusst”

bron: www.fcdepaal.nl

2006 – AWARD | Nationale Evenementen Prijs


| All about our AWARDS |

In de Kunsthal in Rotterdam zijn vandaag -19 mei- de prijswinnaars voor de Nationale Evenementen Prijzen bekend gemaakt.

We kunnen U melden dat het ‘rioolFest’ Hilversum de 2e prijs in de wacht heeft gesleept van NATIONALE EVENMENTEN PRIJS 2006 in de catagorie: Innovatieprijs.

Deze prijs wordt toegekend aan een evenement welke een zodanig concept heeft, dat deze als vernieuwend kan worden beschouwd.

We zijn apetrots!

Team rioolFest, Hilversum

http://www.rioolfest.nl

Afbeelding 2
https://i0.wp.com/www.evenementenprijzen.nl/nep_menu.jpg

Duits Persbericht: Thanks to Wilhelm Hermsen, Wesel, DE



Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anlage füge ich eine Pressemitteilung mit Informationen zum RioolFest in Hilversum bei.
Darüber hinaus erhalten Sie ein Bild vom dortigen Echobrunnen.

Zur Live-Übertragung des Echoliedes lade ich Sie für Mittwoch, 17. Mai, um 16.45 Uhr in das Centrum am Kornmarkt in Wesel ein.

Über den Ausgang des Freundschaftsspieles zwischen der II. Mannschaft des FC Hilversum und der Weseler Stadtauswahl wird Sie am kommenden Freitag Herr Großmann informieren.

Bei Rückfragen erreichen Sie mich unter den unten aufgeführten Rufnummern.

Mit freundlichem Gruß und tot ziens

Stadtverwaltung Wesel s
Postfach 10 07 60 s 46467 Wesel

Die Bürgermeisterin

An die
Redaktion

Fachbereich Stadtkultur
Team Stadtwerbung & Tourismus
Auskunft erteilt: Wilhelm Hermsen
Rathaus, Zimmer: 217
Tel.: 0281/203-392, Fax: 0281/203-429
wilhelm.hermsen@wesel.de

Öffnungszeiten:
montags – donnerstags 8.00- 12.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr
freitags 8.00- 12.00 Uhr
Ihre Zeichen und Nachricht vom
Mein Zeichen, bitte bei Antwort angeben
Datum
17.05.2006

ECHOLIED AUS WESEL ZUM AUFTAKT DES RIOOLFESTES IN HILVERSUM

WESEL. Zum Auftakt des zweiten „RioolFestes“ in Hilversum erklingt am Mittwoch, 17. Mai, das Echolied aus Wesel.
Per Internet wird die Verbindung zwischen der Hansestadt am Niederrhein und der niederländischen Medienstadt geknüpft.
Und am Donnerstag, 18. Mai, tritt eine Stadtauswahl aus Wesel gegen die zweite Mannschaft des FC Hilversum an.
Was verbindet die Hansestadt Wesel mit der niederländischen Medienstadt Hilversum?
Es ist die allseits bekannte Frage nach dem Namen des Bürgermeisters von Wesel.
Über diese „Eselsbrücke“ kam der Initiator des „RioolFestes“, der niederländische Radiomoderator Willem Davids, auf die Einbindung der Stadt Wesel.
In einem Gespräch mit Bürgermeisterin Ulrike Westkamp mußte dieser allerdings zunächst erläutern, was das „RioolFest“ denn überhaupt ist.

Im vergangenen Jahr, so Davids, habe er erstmals seine Idee umsetzen können und Geräusche der Pariser Metro aus der Kanalisation (riool) in der Innenstadt Hilversums erschallen lassen.
Der unbefangene Fußgänger habe den Eindruck gehabt, dass Hilversum über ein eigenes U-Bahn-Netz verfüge.
Für dieses Jahr steht nun der Sport im weitesten Sinne als Thema der verschiedensten Geräuschkulissen im Vordergrund. Und aus dem Gastgeberland der Fußballweltmeisterschaft sollte ein besonderer Beitrag kommen – und das war das Echolied, das aus dem Echobrunnen in Hilversum zur Eröffnung erklingt.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Josefa Bittner gibt sozusagen in Hilversum das Startsignal und antworten wird ihr live die Bürgermeisterin Ulrike Westkamp.

Der Chor Cantemus aus Wesel mit seinem musikalischen Leiter Hans-Heinrich Struberg spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.
Vor den eigentlichen Proben mußten zu dem vorhandene Text noch die passenden Noten „gefunden“ werden.
Mit Hilfe eines Komponisten in Hilversum wurden diese wieder zu Papier gebracht und Struberg selbst schrieb den entsprechenden Chorsatz.
Erklingen wird das Lied am Mittwoch gegen 17 Uhr im Centrum am Kornmarkt.
Per Internet wird der Gesangsvortrag zum Echobrunnen in Hilversum übertragen.
Damit wird das „RioolFest“ dort offiziell eröffnet.

Übrigens kann jeder den Echobrunnen in Hilversum anwählen und mit zufällig vorbeilaufenden Passanten in Kontakt treten. Notwendig dazu ist die Einrichtung der Skype-Software auf dem heimischen Computer.
Wer dann ‚rioolfest‘ anwählt und eine freie Leitung erwischt, kann per Internet telefonieren.

Darüber hinaus fährt einen Tag später, am Donnerstag, 18. Mai, eine Weseler Stadtauswahl nach Hilversum zu einem Freundschaftsspiel.
Das ist Teil der Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen des niederländischen Vereins und ein weiterer Programmpunkt des „RioolFestes“.
Die Weseler Kicker aus den Vereinen SV Bislich, BW Weseler Zebras, PSV Lackhausen und Viktoria Wesel werden von Christoph Körner (SV Bislich) betreut, der bei der Zusammenstellung der Mannschaft von Walter Großmann vom Stadtsportverband unterstützt wurde.
Vor dem Anstoß erklingen feierlich die Nationalhymnen und mit dem „Kick Off“ ertönt aus den Lautsprechern
der niederländische Originalkommentar des WM-Spiels von 1974 zwischen Deutschland und den Niederlanden.
Das Ergebnis ist bekannt – die Niederländer schossen das erste Tor, Weltmeister aber wurde Deutschland.
Wer das Spiel am Donnerstag gewinnt, steht dagegen in den Sternen….
Das „RioolFest“ dauert von Mittwoch bis Sonntag und bietet jede Menge Geräusche an ungewöhnlichen Orten.
Infos zum Programm im Internet unter http://www.rioolfest.nl

79 Zeilen

Bürgermeisterin der Stadt Wesel / rioolfest 2006


Ulrike Westkamp,
Bürgermeisterin der Stadt Wesel
stiftete einen Stein.

Grußwort:
Wesels Innenstadt wurde in den letzten Kriegstagen fast
vollständig dem Erdboden gleichge-macht.
Unzählige Menschen verloren im Bombenhagel ihr Leben.
Viele verloren ihre Angehörigen, ihr Zuhause, ihre Zukunft.
Sie verloren durch die Zerstörung aber auch ein Stück
ihrer Vergan-genheit und ihrer kulturellen Identität.
Ohne Erinnern, ohne Geschichte ist eine Zukunft nicht möglich.
Darum ist dem Wiederaufbau, der Rekonstruktion bedeutender
Zeugnisse der Baukultur hohe Bedeutung beizumessen.
Die Rekonstruktion des historischen Rathauses von Wesel ist
kein nostalgischer Romantizismus oder Historismus. Vielmehr
wird dadurch ein erlebbares Zeichen von Erinnerungskultur und
Geschichtsbewusstsein geschaffen.
Gleichzeitig weist dieses ehrgeizige Projekt in die Zukunft,
weil es dazu beitragen wird, den Großen Markt in Wesel zu beleben
und attraktiver zu gestalten.
Marktplätze bildeten im Mittelalter in bedeuten-den Handelsstädten
den Mittelpunkt des weltli-chen Lebens.
Ich wünsche mir, dass der Große Markt in Wesel durch
die Rekonstruktion der historischen Rathausfassade wieder
zu einem städtischen Mittel- und Anziehungspunkt wird.
Der Bürgerinitiative spreche ich meinen Dank aus für das
bisher Geleistete und ihren unermüdlichen Einsatz.